Bestand & Energie

Energetischsanieren.Sinnvoll erneuern.

Wir verbinden Energie, Bauphysik, Nutzung und Wirtschaftlichkeit zu einem Sanierungsfahrplan, den Ihre Gemeinde verstehen und umsetzen kann.

Los geht's
— Gemeindehaus im Bestand

Nicht nur Energie sparen. Das Haus weiterdenken.

Viele Gemeindezentren sind über Jahrzehnte gewachsen. Veraltete Heiztechnik, ungedämmte Bauteile, Zugluft und hohe Kosten treffen auf veränderte Nutzungen und neue Anforderungen.

Eine gute Sanierung beginnt deshalb nicht mit einem einzelnen Produkt. Sie klärt zuerst den Bestand, entwickelt ein Zielbild und bringt technische Maßnahmen in eine sinnvolle Reihenfolge. So werden Fehlinvestitionen vermieden und spätere Schritte nicht verbaut.

Bestand grob kalkulieren
— Unser Beitrag

Unsere Leistungen für Ihren Bestand

Erstberatung und Sichtung vorhandener Pläne, Verbrauchsdaten und Fragestellungen

Bestandsaufnahme von Gebäudehülle, Konstruktion, Anlagentechnik und Nutzung

Bauphysikalische Bewertung und energetische Bilanzierung

Entwicklung abgestimmter Sanierungsvarianten und sinnvoller Bauabschnitte

Kostenrahmen, Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und Priorisierung

Projektbezogene Prüfung aktueller Fördermöglichkeiten und Begleitung der weiteren Planung

— Schritt für Schritt

Was in dieser Phase konkret geschieht.

01

Bestand aufnehmen

Wir sichten Pläne und Verbrauchsdaten, begehen das Gebäude und dokumentieren Konstruktion, Technik, Nutzung sowie erkennbare Schäden. Dabei sprechen wir mit den Menschen, die das Haus im Alltag kennen.

  • Gebäude und Anlagentechnik
  • Verbräuche und Betriebskosten
  • Schadstellen und Sanierungsstau
  • Nutzung und Komfortprobleme
02

Bauphysik bewerten

Bauteile wie Dach, Außenwand, Fenster und Boden werden hinsichtlich Wärmeschutz, Feuchte und Luftdichtheit eingeordnet. Kritische Anschlüsse und mögliche Folgerisiken werden sichtbar.

  • Wärmeverluste
  • Feuchte und Schimmelrisiko
  • Luftdichtheit
  • Bauteilaufbauten
03

Energie bilanzieren

Wir stellen Energiebedarf und tatsächliche Verbräuche gegenüber. Nutzungszeiten von Gottesdienstsaal, Gruppenräumen und Büros werden berücksichtigt, weil Gemeindezentren anders funktionieren als gleichmäßig belegte Gebäude.

  • Wärme und Strom
  • Nutzungsprofile
  • Anlagenverluste
  • Ausgangswert für Varianten
04

Varianten entwickeln

Einzelmaßnahmen werden nicht isoliert betrachtet. Wir kombinieren Gebäudehülle, Heizung, Lüftung, Beleuchtung und erneuerbare Energie zu sinnvollen Paketen und berücksichtigen parallel Umbau- oder Erweiterungswünsche.

  • Sofortmaßnahmen
  • Maßnahmenpakete
  • Schrittweise Sanierung
  • Zielzustand
05

Kosten ermitteln

Für die vorgeschlagenen Maßnahmen werden Investitionsrahmen und notwendige Begleitkosten ermittelt. Abhängigkeiten, Sowieso-Kosten und mögliche Bauabschnitte werden transparent ausgewiesen.

  • Investitionsrahmen
  • Planungs- und Nebenkosten
  • Bauabschnitte
  • Kostenrisiken
06

Förderung prüfen

Förderprogramme und Bedingungen verändern sich. Wir prüfen deshalb projektbezogen, welche Programme zum geplanten Zeitpunkt passen und welche Anträge zwingend vor Beauftragung oder Baubeginn gestellt werden müssen.

  • Förderfähige Maßnahmen
  • Antragszeitpunkt
  • Technische Anforderungen
  • Erforderliche Nachweise
07

Wirtschaftlichkeit abwägen

Energieeinsparung ist nur ein Teil der Entscheidung. Wir betrachten auch Instandhaltung, Komfort, Nutzungsqualität, Lebensdauer und langfristige Gemeindeentwicklung, damit Prioritäten nachvollziehbar gesetzt werden können.

  • Energie- und Betriebskosten
  • Lebensdauer
  • Raumklima und Komfort
  • Entscheidungsvorlage
— Mögliche Maßnahmen

Ein Gebäude ist ein System.

Welche Maßnahmen sinnvoll sind, hängt von Bestand, Nutzung und Ziel ab. Entscheidend ist ihre richtige Reihenfolge und das Zusammenspiel der Gewerke.

Gebäudehülle

Dach, Außenwand, Boden und Wärmebrücken aufeinander abgestimmt verbessern.

Fenster & Lüftung

Luftdichtheit, Frischluft und sommerlichen Wärmeschutz gemeinsam planen.

Wärmeversorgung

Erzeugung, Verteilung und Regelung passend zu unregelmäßiger Gemeindenutzung auslegen.

Licht & Steuerung

Effiziente Beleuchtung und verständliche Steuerung für wechselnde Veranstaltungen vorsehen.

Erneuerbare Energie

Photovoltaik, Speicher und Warmwasser dort einsetzen, wo Nutzung und Ertrag zusammenpassen.

Pläne für eine energetische Sanierung
— Fördermittel richtig einordnen

Erst prüfen. Dann beauftragen.

Förderbedingungen und Programme ändern sich. Deshalb nennen wir keine pauschale Quote, sondern prüfen den konkreten Zeitpunkt, die Trägerschaft, das Gebäude und die geplanten Maßnahmen. Wichtig: Viele Anträge müssen vor Auftrag oder Baubeginn gestellt sein.

  • Passende Programme und technische Voraussetzungen
  • Förderfähige Kosten und notwendige Nachweise
  • Zeitpunkt von Antrag, Auftrag und Umsetzung
  • Abgleich mit dem gesamten Sanierungsfahrplan
— Das erhalten Sie

Klarheit für den nächsten Schritt.

01

Dokumentierte Bestandsanalyse

02

Abgestimmter Sanierungsfahrplan

03

Kosten- und Wirtschaftlichkeitsübersicht

04

Priorisierte Grundlage für Gemeindeentscheidungen

„Durch ihn sind die Bauteile untereinander fest verbunden und wachsen zu einem Tempel des Herrn heran."

Epheser 2,21 · Hoffnung für alle

Eckstein
Sanierung starten

Machen wir Ihren Bestand zukunftsfähig.

Im Erstgespräch klären wir, welche Unterlagen bereits vorliegen und welche Untersuchung für Ihr Gemeindehaus als Nächstes sinnvoll ist.